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LETZTE NACHRICHTEN
 
(15.04.2018) Sie haben es getan 

Schüler, Betreuer, Lehrer und die Schulleitung der Don Bosco Schule in Passau sind im Rahmen der Cold Water Challenge ihrer Nominierung nachgekommen und sind ins Wasser gegangen. Hier geht es zum Video

 
(13.04.2018) ESC Vilshofen: Zwei weitere "neue Alte" 

Joachim Neupert (22) und Maximilian Artmann (20) sollen Verantwortung übernehmen

Bei einem 22- bzw. 20-Jährigen von "alt" zu sprechen, trifft natürlich nicht zu. Weil aber sowohl Joachim Neupert als auch Maximilian Artmann bereits zumindest in der letzten Saison beim Eishockey-Landesligisten ESC Vilshofen "im Sold" standen, darf hier schon mal von "alt" gesprochen werden, sind quasi beide "neue Alte". Beide Angreifer gehen also auch in der kommenden Spielzeit für die Wölfe aufs Eis.

Neupert war mit 10 Toren sowie 18 Beihilfen und somit 28 Scorerpunkten der viertbeste Punktesammler beim ESC. Er verfügt bereits über eine gewisse Vilshofener Historie, trug er doch bereits zwischen 2013 und 2016 für drei Spielzeiten das Trikot der Wölfe. Der schnelle und technisch durchaus versierte Stürmer soll, wenn es nach den Verantwortlichen beim ESC geht, mehr Verantwortung übernehmen und sich mittelfristig zu einem Führungsspieler entwickeln. Dass er schon mal eine gewisse Härte gegen sich selbst verträgt und auch vorlebt, zeigten die letzten Spiele der vergangenen Saison, die er trotz Nasenbeinbruchs, den er sich in Burgau abholte, noch bestritt.

Bei Artmann verhält es sich nicht viel anders, obwohl die Vorbedingungen ganz andere sind. Für den gebürtigen Landauer sind die Wölfe die erste Station im Seniorenbereich. Er wechselte letzte Saison direkt aus dem Nachwuchs des Deggendorfer SC nach Vilshofen. Beim Sprung von der DNL in die Herren-Landesliga waren ihm seine physischen Merkmale sicherlich von Vorteil. Mit einer Körpergröße von 1,95 m und einem Kampfgewicht von 85 kg stand er immer seinen Mann, zeichnete sich aber schon auch durch Wendigkeit, Schnelligkeit und Spielwitz aus. Auch er soll in Zukunft mehr in eine Verantwortungsrolle reinwachsen.
- rmo

(aus PNP, vom 13.04.2018)  


 
(31.03.2018) Cold Water Challenge 2018 

Der ESC Vilshofen, vom BSV Vilshofen nominiert, nahm am Karsamstag an der Cold Water Challenge 2018 teil.

Als neue Teilnehmer wurden der FC Vilshofen, Wollfsrudel mit Fanszene sowie die Don Bosco Schule Passau nomiert.

Die Don Bosco Schule Passau erhält außerdem eine Spende in Höhe für 250 Euro.
 

 
(23.03.2018) ESC Vilshofen: Säulen bleiben 

Routinier Suchomski jagt ebenso weiter im Wölfe-Trikot dem Puck nach wie Hackl und Schwarz

Bereits während der jüngst zu Ende gegangenen Saison haben die Verantwortlichen des ESC Vilshofen Gespräche mit Spielern geführt. Aus dem Kader der letzten Spielzeit haben für die Saison 2018/2019 Robert Suchomski (40), Stephan Hackl (28) sowie Alexander Schwarz (20) ihre Zusage gegeben.

Mit Robert Suchomski geht "Mister Zuverlässig" in seine sechste Saison für die Vilshofener Wölfe. Die Spiele, die er in fünf Saisonsn verpasst hat, lassen sich an einer Hand abzählen. In der gerade abgelaufenen Serie bestritt er 32 Partien, schoss 14 Tore, gab 20 Assists und hielt sich mit gerade mal 6 Strafminuten großflächig von der Strafbank weg.

Verteidiger Stephan Hackl ist hingegen in einer anderen Kategorie. Das liegt jedoch hauptsächlich an der Matchstrafe die er im letzten Heimspiel der Saison gegen Straubing kassierte. Das auferlegte Strafmaß von fünf Spielen Sperre zieht sich bis zum 3. Punktspiel der Saison 2018/2019 und beinhaltet auch alle Partien in der Vorbereitung. Das ist natürlich sehr ärgerlich, da Hackl nach vier Spielzeiten für den ESC Vilshofen eine feste Größe in der Hintermannschaft der Wölfe ist.

Den Status einer festen Größe in derselben Mannschaftsformation hat sich Alexander Schwarz bereits in seiner ersten Saisonschnell erarbeitet. Obwohl erst 20 Jahre alt, strahlt der Verteidiger Ruhe und Souveränität aus. Er besticht außerdem durch eine gewisse, aber faire Härte und begeistert mit seinen Offensivvorstößen. Mit 23 Scorerpunkten – 11 Tore und 12 Assists – war er der gefährlichste Defensivmann bei den Wölfen.
- rmo

(aus PNP, vom 23.03.2018)  

 
(21.03.2018) „Wölfe“ gewinnen und gehen in die Sommerpause 

Straubing/Vilshofen. Im letzten Punktspiel der Saison traten die Wölfe am vergangenen Sonntag beim EHC Straubing an. Hierbei handelte es sich um ein Nachholspiel, da die ursprüngliche Partie Mitte Februar seitens des ESC aufgrund Torhütermangels abgesagt werden musste.

Kurios war der Umstand, dass wiederum kein etatmäßiger Torwart zur Verfügung. Dieses Mal stellte sich der etatmäßige Verteidiger Jakob Sattler in das Vilshofener Gehäuse. Damit war in dieser Saison der siebte aktive Schlussmann bei den Wölfen. Dies hat mit Sicherheit Seltenheitswert im Eishockeysport. Das restliche Vilshofener Team ließ sich davon nicht sonderlich verunsichern. Spätestens als Sattler seine ersten Saves hinlegte, ging die Reise nach vorne.

Bis zur Mitte der Partie legten die Wölfe durch zweimal Toth sowie Aretz, Beil und Schwarz auf 5:0 vor. Den Hausherren gelangen noch bis zur Drittelpause zwei Treffer, an denen Sattler nichts machen konnte. Der letzte Abschnitt verlief torlos, womit sich das Team des ESC Vilshofen mit einem 5:2-Sieg vom zahlreich unterstützenden Fanclub in die Sommerpause verabschiedete.

Robert Moser

(aus PAWO, vom 21.03.2018)  


 

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