Sie sind hier: Startseite  

LETZTE NACHRICHTEN

 
(17.01.2022) 15.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Vorrunde  

Fr., 14.01., ESC Vilshofen - ESC Hassfurt abgesagt
Fr., 14.01., SE Freising - EHC Bayreuth 4:2
Sa., 15.01., ESV Waldkirchen - ESC Hassfurt abgesagt
So., 16.01., ESV Waldkirchen - TSV Trostberg 9:2
So., 16.01., EHC Bayreuth - EV Dingolfing 4:5 n.P.

Hier geht es zur Tabelle  

 
(14.01.2022) Keine Spiele in Vilshofen und Waldkirchen: Haßfurter Hawks nicht spielfähig – Gravierende Folgen für Tabelle 

Die Abschlusstabelle der Eishockey-Landesliga 1 muss per Quotientenregel (Punkte geteilt durch Spiele) ermittelt werden. Das bestätigte Frank Butz, Eishockey-Obmann beim Bayerischen Eissportverband (BEV), am Freitagvormittag auf Anfrage der PNP.

Der ESC Haßfurt hat mehrere PCR bestätigte Coronafälle an den Bayerischen Eissportverband (BEV) gemeldet und deshalb auch an diesem Wochenende nicht genügend einsatzfähige Spieler. Die Auswärtsspiele der Hawks in Vilshofen (Freitag) und Waldkirchen (Samstag) können deshalb nicht stattfinden. Nachholtermine sind nicht mehr möglich, weil die Vorrunde am nächsten Wochenende endet.

Die ersten fünf Teams der Tabelle der Landesliga 1 qualifizieren sich für die Meisterrunde, die Mannschaften der Ränge 6 bis 10 müssen in die Abstiegsrunde. Diese werden ab 28. Januar ausgetragen und in einer Einfachrunde (Hin- und Rückspiele) gespielt. Die Punkte aus der Vorrunde werden nicht mitgenommen, die Saison beginnt Ende Januar also von neuem.

Die verbliebenen Spiele vom Wochenende (14.-16. Januar) im Überblick

Freitag, 20.15 Uhr. Freising – Bayreuth; Sonntag, 17.30 Uhr: Waldkirchen – Trostberg; 19 Uhr: Bayreuth – Dingolfing.

(aus heimatsport.de, vom 14.01.2022)  

 
(14.01.2022) SPIELABSAGE 

Das Spiel der Wölfe gegen den ESC Hassfurt wurde wegen Corona-Fällen im Team der Hawks abgesagt.  

 
(14.01.2022) Wölfe heute Abend gegen Haßfurt 

„Wir spielen am Freitagabend gegen Haßfurt“ so die Aussage von 1.Vorstand Matthias Rimböck Mitte dieser Woche. Was nur wie eine Bestätigung des Spielplans aussieht ist in Wahrheit der feste Wille diese Nachholpartie durchzuziehen. Die erste Ansetzung Anfang Dezember musste wegen dem regionalen Hotspot-Lockdown abgesagt werden. Dafür hatte jeder Verständnis, was jedoch bei der Festlegung des neuen Spieltermins ein wenig schwand. Alle vom ESC Vilshofen vorgeschlagenen Termine wurde von den Unterfranken abgelehnt. Erst die Verlängerung der Vorrunde um zwei Wochen brachte Abhilfe und schon besteht das nächste Dilemma. Das Auswärtsspiel in Waldkirchen am vergangenen Sonntag mussten die Unterfranken wegen Corona-Fällen in der Mannschaft absagen. Im Rahmen der Ligen-Tagung am Montagabend wusste der sportliche Leiter der Hawks Martin Reichert noch nicht, ob sie am Freitag nach Vilshofen kommen werden. Da ihr Nachholspiel in Waldkirchen am morgigen Samstag nachgeholt wird ist die Aussage von Rimböck wegen dem heutigen Spiel umso nachvollziehbarer. Wie es dann Richtung Abstiegsrunde gehen wird ist seit Montag etwas unklarer geworden. Die Verzahnung mit Spielen gegen Teams der anderen Gruppe wurde mit deutlicher Mehrheit der Vereine gekippt. Die Abstiegsrunde wird nun gruppenintern mit fünf anstatt sechs Mannschaften gespielt und ob die Punkte aus der Vorrunde mitgenommen werden ist bis dato unklar. Für die Wölfe gilt es weiterhin in den verbleibenden zwei Spielen der Vorrunde noch so viel Punkte wie möglich zu holen. Inwieweit es mit dem aktuell dezimierten Kader funktionieren wird steht in den Sternen. Spielbeginn heute Abend ist 19:30 Uhr.


Robert Moser  

 
(11.01.2022) Wölfe kassieren derbe Schlappe in Bayreuth 

Eishockey-Landesliga: Mini-Kader verliert 2:10

Das Landesliga-Auswärtsspiel der Wölfe am Sonntag in Bayreuth gehört mit Sicherheit nicht zu den Sternstunden des ESC Vilshofen. Aufgrund verletzter Spieler, Erkrankungen und der Sperre von Jan-Ferdinand Stern (Matchstrafe gegen Selb) blieben nur noch zwei Torhüter und zehn Feldspieler, die die Fahrt in die Wagnerstadt antraten. Am Ende stand eine ernüchternde 2:10-Abfuhr.

Gegen einen Gegner, der mit fast dreieinhalb Blöcken auflief, tat man sich naturgemäß schwer. Die Hausherren legten zu Beginn ein ordentliches Tempo an den Tag. Nach nicht einmal fünf Minuten führte der EHC bereits mit 3:0. Philipp Müller konnte im ersten Drittel zwar verkürzen (18.), aber das muntere Scheibenschießen der Oberfranken nahm kein Ende. Bis zur 26. Minute führte Bayreuth bereits mit 6:1. Kurz nach der Hälfte konnte Johannes Brunner mit seinem Treffer den Zwischenstand optisch etwas ansehnlicher gestalten. Dieses Bild wurde jedoch mit vier weiteren Toren der Gastgeber im letzten Drittel wieder arg verzerrt. Leichte Fehler im eigenen Verteidigungsdrittel, ungenutzte Chancen im Vorwärtsgang und zu viele Strafzeiten bei einem viel zu kleinen Kader ergaben die am Ende sehr deutliche Niederlage.

Bayreuth – Vilshofen 10:2 (4:1, 2:1, 4:0)/ Tore 1:0 Geigenmüller (1:01), 2:0 Czejka (2:51), 3:0 Geigenmüller (4:33/ 5:4 ÜZ), 3:1 Müller (17:35), 4:1 Runge (19:03), 5:1 Hegenbarth (22:33), 6:1 Trolda (25:49), 6:2 Brunner (33:53/ Hackl), 7:2 Schmidt (43:38), 8:2 Zimmer (48:33/ 5:4 ÜZ), 9:2 Maier (50:59/ 5:3 ÜZ), 10:2 Trolda (59:49) – Strafen: Bayreuth 2, Vilshofen 16 – 179 Zuschauer.
− rmo

(aus PNP, vom 11.01.2022)  

 
(10.01.2022) Wölfe mit deutlicher Schlappe in Wagnerstadt 

EHC Bayreuth - ESC Vilshofen 10:2 (4:1, 2:1, 4:0). Torschützen für die Wölfe waren Brunner und Müller. (Strafminuten: EHC 2, ESC 16)  

 
(10.01.2022) 14.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Vorrunde  

Do., 06.01., ESC Vilshofen - VER Selb 1b 4:3
Do., 06.01., TSV Trostberg - EV Pegnitz 7:2
Do., 06.01., EV Moosburg - EV Dingolfing 8:1
Do., 06.01., ESC Hassfurt - EHC Bayreuth 6:4
Fr., 07.01., TSV Trostberg - ESC Hassfurt 8:3
Fr., 07.01., ESV Waldkirchen - EV Pegnitz 4:3 n.P.
Fr., 07.01., SE Freising - EV Dingolfing 4:1
So., 09.01., VER Selb 1b - TSV Trostberg 3:6
So., 09.01., ESV Waldkirchen - ESC Hassfurt abgesagt
So., 09.01., SE Freising - EV Pegnitz 3:5
So., 09.01., EV Dingolfing - EV Moosburg 8:1
So., 09.01., EHC Bayreuth - ESC Vilshofen 10:2

Hier geht es zur Tabelle  

 
(08.01.2022) Wölfe drehen 1:3-Rückstand 

ESC Vilshofen feiert gegen Selb 1b einen wichtigen 4:3-Sieg

Am Dreikönigstag kam mit der 1b-Mannschaft vom VER Selb ein vermeintlich leichter Gegner in das Stadion des ESC Vilshofen. Trotz des vorletzten Tabellenplatzes in der Eishockey-Landesliga Gruppe 1 und bereits mit 87 Gegentoren bestückt zeigten sich die Oberfranken jedoch als gewohnt unbequemer Gegner. Dank einer Kraftleistung setzten sich die Hausherren jedoch knapp mit 4:3 durch.

In den ersten Minuten gaben die Vilshofener Wölfe den Ton an. Verstärkt durch den Neuzugang Johannes Brunner vom Oberligisten Deggendorfer SC wollte die Offensive Akzente setzten. Die erste Unterzahlsituation führte jedoch in der neunten Minute zum 0:1. Drei Minuten später kassierte der ESC-Angreifer Jan-Ferdinand Stern, nach einem unglücklichen Check gegen den Kopf des Gegners, eine Matchstrafe. Die daraus resultierende fünfminütige Überzahl nutzten die Gäste zu einem weiteren Treffer (18.). Kurz danach konnten die Wölfe jubeln als Stephan Hackl den Anschluss mit einem Schuss von hinten durch die Hosenträger des Gästetorhüters erzielte. Nur 40 Sekunden später stellten die Porzellanstädter den zwei-Tore-Vorsprung wieder her.

Der zweite Spielabschnitt war geprägt von vielen Unterbrechungen und reichlich Strafzeiten gegen Vilshofen. Immer wieder musste man sich in Unterzahl wehren, um keinen weiteren Gegentreffer zu bekommen. Das zweite Drittel blieb torlos. Im letzten Spielabschnitt entwickelte sich ein beidseitiger Willenskampf. Auf der einen Seite Selb, das seinen Vorsprung verteidigen wollten, auf der anderen Seite Vilshofen, das den Rückstand aufholen wollten. Die Wölfe waren erfolgreicher. In der 42. Minute erzielte der freistehende Dominik Retzer mit einem Schuss ins Kreuzeck das 2:3. Eine eigene Überzahlsituation nutzte Hackl mit einem knallharten Schuss von der blauen Linie zum 3:3 Ausgleich (51.). Nur 36 Sekunden später brachte Alexander Schwarz seine Farben mit 4:3 in Front. Die restliche Spielzeit verteidigten die Vilshofener Wölfe die Führung und holten, mit Blick auf die Abstiegsrunde, drei ganz wichtige Punkte.
− rmo

ESC Vilshofen – VER Selb 1b 4:3 (1:3, 0:0, 3:0) / Tore: 0:1 Warkus (9./PP1), 0:2 Lück (18./PP1), 1:2 Hackl (19.), 1:3 Bauer (20.), 2:3 Retzer (42.), 3:3 Hackl (51./PP1), 4:3 Schwarz (52.) – Strafminuten: Vilshofen 47, Selb 12 – Zuschauer 61.

(aus PNP, vom 08.01.2022)  

 
(07.01.2022) Vilshofener Wölfe siegreich gegen Selber Wölfe  

ESC Vilshofen - VER Selb 1b 4:3 (1:3, 0:0, 3:0). Torschützen für die Wölfe waren Hackl(2), Retzer und Schwarz. (Strafminuten: ESC 47, VER 12)  

 
(05.01.2022) Gang in Abstiegsrunde wohl besiegelt 

Eishockey-Landesliga: Dem ESC Vilshofen hilft nach zwei Niederlagen nur noch ein Wunder

Nach den beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende (1:6 gegen Dingolfing und 1:3 in Freising) müssen die Vilshofener Wölfe in der Eishockey-Landesliga so gut wie sicher mit der Abstiegsrunde planen. Rein rechnerisch gäbe es für den Tabellensiebten noch die Möglichkeit, diesen schweren Gang abzuwenden. Bei acht Punkten Rückstand auf die Waldkirchener "Crocodiles" (Rang 5), die zudem ein Spiel mehr zu absolvieren haben, glauben daran aber nur noch die Super-Optimisten oder ganz blauäugige Zeitgenossen.

Am Tag vor Silvester kamen die Dingolfinger Isar Rats zum Rückspiel ins Vilshofener Eisstadion. Beide Mannschaften trotzten den widrigen Wetterbedingungen, wobei die Wölfe mit der regennassen Piste in den ersten zehn Minuten klar besser zurechtkamen. In der 5. Minute schickten die beiden Angreifer Philipp Müller und Jan-Ferdinand Stern ihren Abwehrkollegen Nico Wolfgramm auf die Reise. Der Verteidiger versenkte aus voller Fahrt zur Führung.

Ab der Mitte des ersten Drittels verschoben sich die Spielanteile und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Wenn die Gäste zum Abschluss kamen, dann war spätestens bei Torhüterin Steffi Neuert Endstation. Ein großer Wermutstropfen war eine Verletzung von Mittelstürmer Jan Bula. Der Tscheche bekam unglücklich und unabsichtlich einen Schläger ins Gesicht und musste vom Eis direkt ins Krankenhaus. Wie lange er ausfallen wird, ist noch unklar und in der aktuell angespannten Personalsituation eine mittelgroße Katastrophe.

Davon geschockt und mit nur noch mit elf Feldspielern, konnte man den Gästen immer weniger entgegensetzen. Zur Mitte des Spiels brachte ein Handgelenksschuss von Detterer ins Kreuzeck den 1:1-Ausgleich und zwei Minuten vor dem Drittelende nutzten die BMW-Städter eine Strafzeit des ESC zu einem weiteren Treffer durch Janzen. Die Wölfe gaben sich zwar nicht auf, aber alle Angriffsbemühungen brachten nicht die Wende.

Im letzten Abschnitt brachten ein Dingolfinger Alleingang das 3:1 durch König und ein schwerwiegender Abwehrfehler der Vilshofener Hintermannschaft das 4:1 durch Detterer. Neun Minuten vor dem Spielende – Keeperin Neuert brauchte eine kleine Pause und der EVD war in Unterzahl – brachte Coach Matthias Zillinger einen weiteren Feldspieler. Hier kassierte man prompt ein Empty Net Goal, erneut durch Detterer. Das 6:1 der Gäste von Kößl 58 Sekunden vor der Schlusssirene hatte nur noch statistischen Wert.

Vilshofen – Dingolfing 1:6 (1:0, 0:2, 0:4)/Tore 1:0 Wolfgramm (4:12/ Stern, Müller), 1:1 Detterer (29:15), 1:2 Janzen (37:51/ 5:4 ÜZ), 1:3 König (43:39), 1:4 Detterer (45:20), 1:5 Detterer (52:44/ EN), 1:6 Kößl (59:02) – Strafminuten: Vilshofen 10 – Dingolfing 8; Zuschauer: 103.

Die Sonntagsfahrt nach Freising fällt in die Kategorie "außer Spesen nichts gewesen". Obwohl die Wölfe über weite Strecken der Partie spielbestimmend waren, blieb das Tor der Hausherren wie vernagelt. Dafür sorgte auch Black Bear- Goalie Manuel Hanisch. Wie schon gewohnt, lief der Schlussmann der Domstädter gegen den ESC zu Höchstform auf. Das augenzwinkernde Angebot von Wölfe-Vorstand Matthias Rimböck, ihn für drei Kisten Bier im letzten Drittel zu ersetzen, wurde dankend abgelehnt. Somit blieben auf der Seite der Gastgeber zwei Treffer innerhalb von 23 Sekunden am Ende des ersten Abschnitts, ein torloses Mitteldrittel und unzählige Schüsse der Wölfe aufs Gehäuse von Freising. Im letzten Abschnitt entschied das 3:0 fünf Minuten vor der Schlusssirene die Partie. Der Ehrentreffer von Patrick Geiger 20 Sekunden vor dem Ende war nur Makulatur.

Freising – Vilshofen 3:1 (2:0, 0:0, 1:1/Tore: 1:0 Aigner (18:44), 2:0 Semmler (19:07), 3:0 Birk (55:05), 3:1 Geiger (59:40/ Schwarz) – Strafminuten: Freising 16 – Vilshofen 10; Zuschauer: 48.

In den verbleibenden vier Spielen der Vorrunde heißt nun ganz dringend Punkte zu holen, speziell gegen die Gegner, mit denen man wohl in die Abstiegsrunde gehen wird. Hintergrund ist der diesjährige Modus. Die Platzierten 5 bis 10 der zwei Vorrundengruppen spielen eine Einfachrunde mit zwölf Teilnehmern. Es wird dabei aber nur gegen die Mannschaften der anderen Staffel gespielt. Die erzielten Ergebnisse (Punkte und Tore) gegen die teilnehmenden Teams aus der eigenen Vorrundengruppe werden mitgenommen.

Mit Rumpfkader in die nächsten Spiele

Den Auftakt macht dabei am Donnerstag (17.15 Uhr) die Heimpartie gegen die 1b-Mannschaft vom VER Selb. Der Rangvorletzte wird am Dreikönigstag sicherlich keine Geschenke mitbringen, sondern dem ESC einen großen Kampf liefern. Das Team von Coach Matthias Zillinger pfeift mittlerweile personell aus dem letzten Loch. Beim Spiel in Freising musste Verteidiger Benny Bugla nach dem ersten Drittel verletzt vom Eis. Somit stehen aktuell neben den Torhütern nur noch drei Verteidiger und sieben Stürmer zur Verfügung. Mit nur noch zwei Reihen wird es schwer zu bestehen, was auch für Sonntagspartie in Bayreuth gilt. Die Oberfranken werden wohl auch in die Abstiegsrunde gehen, wobei sie aus dem Vollen schöpfen können. Das letzte Aufgebot von der Vils ist derzeit nicht zu beneiden.
− rmo

(aus PNP, vom 05.01.2022)  

 
(05.01.2022) 13.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Vorrunde  

So., 02.01., EV Dingolfing - ESV Waldkirchen 6:4
So., 02.01., SE Freising - ESC Vilshofen 3:1
So., 02.01., ESC Hassfurt - TSV Trostberg 10:3
Di., 04.01., EV Pegnitz - EV Dingolfing 1:5

Hier geht es zur Tabelle  

Mehr NEWS